Berliner Lieblingsort: Der Grunewald

Berliner Lieblingsort: Der Grunewald

Der Grunewald, Berlins größtes zusammenhängendes Waldgebiet, ist für viele Berlinerinnen und Berliner ein beliebter Rückzugsort. Wie die Morgenpost berichtet, bietet der 3.000 Hektar große Forst Erholung und Abstand vom städtischen Trubel. Besonders am Wochenende zieht es viele Menschen in die Natur, um spazieren zu gehen, Rad zu fahren oder einfach die Ruhe zu genießen.

Visit Berlin hebt hervor, dass der Grunewald im Westen der Stadt an die Havel grenzt. An diesem Ufer befindet sich die Halbinsel Schildhorn mit ihrem Denkmal für den Slawenherzog Jaczo. Mit einer Fähre gelangt man von dort zur kleinen Insel Lindwerder. Der Karlsberg mit dem Grunewaldturm bietet einen Panoramablick über die Havel und den Wannsee. Auch vom Teufelsberg aus, der höchsten natürlichen Erhebung Berlins, lässt sich die Umgebung bewundern. Im Winter dient der Teufelsberg als Rodelbahn und Skihang, wie Creme Guides beschreibt.

Der Grunewaldturm, erbaut im backsteingotischen Stil, ist ein weiteres beliebtes Ausflugsziel. Wie Visit Berlin erklärt, wurde der Turm 1899 zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. errichtet. Von der 36 Meter hohen Aussichtsplattform aus hat man einen beeindruckenden Blick über den Grunewald und die Havel. Im Inneren des Turms befindet sich eine Gedenkhalle mit einer Marmorstatue des Kaisers.

Der Grunewald bietet auch historische Sehenswürdigkeiten. Das Jagdschloss Grunewald, das älteste Schloss Berlins, ist ein Beispiel der Renaissancearchitektur. Für kulinarische Erlebnisse empfiehlt Visit Berlin die Locanda 12 Apostoli am Grunewaldsee, ein Restaurant im historischen Forsthaus Paulsborn.

Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten bietet der Grunewald auch weniger bekannte Orte, die von Berlinerinnen und Berlinern geschätzt werden, wie Universal Hall beschreibt. Der sogenannte Selbstmörderfriedhof, offiziell Friedhof Grunewald-Forst, ist ein historischer Begräbnisplatz. Auch der Teufelsberg, künstlich aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs entstanden, zieht Besucher an. Dort befindet sich heute eine Street-Art-Galerie in einer ehemaligen Abhörstation der Alliierten.

Die Morgenpost porträtierte den Schauspieler Johannes Hallervorden bei einem Spaziergang durch den Grunewald. Hallervorden schätzt die Ruhe und die Natur des Waldes.

Quellen:

  • https://www.morgenpost.de/berlin/article408177565/im-grunewald-da-sind-die-probleme-kurz-mal-weit-weg.html
  • https://www.visitberlin.de/de/grunewald-berlin
  • https://www.visitberlin.de/de/grunewaldturm
  • https://www.cremeguides.com/berlin/teufelsberg/
  • https://www.universalhall.de/lieblingsorte-eines-berliners/
  • https://www.morgenpost.de/berlin/berliner-lieblingsorte/
Veröffentlich am 
8/2/2025
 in Kategorie: 
Freizeit
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt.

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